Der RPG-freie Bereich; am Schwarzen Brett steht alles, was das Board sonst noch betrifft, der Rest des Casinos steht für Plausch, Foren-Ideen und Nonsens offen.
Heute vor 12 Jahren, um 11:05, wurde Palatina geboren.
... und es ist doch ganz erleichternd zu wissen, dass es trotz fünfjähriger Ruhe einfach nicht totzukriegen ist, ob im alten oder im neuen Gewand.
In dem Moment, da sich der Staat von seinen kulturellen Fesseln löst – der Kirche, zivilen Institutionen, Sitten und Bräuchen – wendet sich nicht nur der Bauer gegen den Adligen, sondern auch der Arme gegen den Reichen; aus Gleichheit vor dem Recht pervertiert die Vorstellung sozialer Gleichheit. Zuletzt wendete sich gar der Idiot gegen das Genie, weil dieser das Verbrechen begangen hat, anders zu sein als er selbst. - Vittorio Barzoni
Alles Liebe, Du seltsame Stadt auf dem Palatin, zwischen Rio und Mandro, erbaut auf Kanälen, alten römischen Ruinen, bewohnt von Hermelinen und Enten und Ratsziegen - und den skurrilsten und liebenswertesten Personen.
Michele di San Trovaso
"Man muss hart arbeiten, um zu regieren." - Louis XIV
Im Jahr 2020 kann ich mir durchaus Enten vorstellen, die dagegen protestierten:
Did you just assume my specieessss?!?!!!!
In dem Moment, da sich der Staat von seinen kulturellen Fesseln löst – der Kirche, zivilen Institutionen, Sitten und Bräuchen – wendet sich nicht nur der Bauer gegen den Adligen, sondern auch der Arme gegen den Reichen; aus Gleichheit vor dem Recht pervertiert die Vorstellung sozialer Gleichheit. Zuletzt wendete sich gar der Idiot gegen das Genie, weil dieser das Verbrechen begangen hat, anders zu sein als er selbst. - Vittorio Barzoni
In dem Moment, da sich der Staat von seinen kulturellen Fesseln löst – der Kirche, zivilen Institutionen, Sitten und Bräuchen – wendet sich nicht nur der Bauer gegen den Adligen, sondern auch der Arme gegen den Reichen; aus Gleichheit vor dem Recht pervertiert die Vorstellung sozialer Gleichheit. Zuletzt wendete sich gar der Idiot gegen das Genie, weil dieser das Verbrechen begangen hat, anders zu sein als er selbst. - Vittorio Barzoni