Liberté, Egalité, Hermelinvarieté 1 - Vive la révolution

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Michele di San Trovaso
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Re: Liberté, Egalité, Hermelinvarieté 1 - Vive la révolution

Beitrag von Michele di San Trovaso »

Ist auf der Liste. :ja:

Ach ja, irgendwie doch schön, auch wieder Baumeister zu spielen. :D
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Marco Foscari
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Re: Liberté, Egalité, Hermelinvarieté 1 - Vive la révolution

Beitrag von Marco Foscari »

Dass die Via d'oro bisher ausgespart wurde, hat ja auch so seine Gründe. :pfeif:
In dem Moment, da sich der Staat von seinen kulturellen Fesseln löst – der Kirche, zivilen Institutionen, Sitten und Bräuchen – wendet sich nicht nur der Bauer gegen den Adligen, sondern auch der Arme gegen den Reichen; aus Gleichheit vor dem Recht pervertiert die Vorstellung sozialer Gleichheit. Zuletzt wendete sich gar der Idiot gegen das Genie, weil dieser das Verbrechen begangen hat, anders zu sein als er selbst. - Vittorio Barzoni

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Re: Liberté, Egalité, Hermelinvarieté 1 - Vive la révolution

Beitrag von Michele di San Trovaso »

Ja ja, ich bin ja jetzt regelmäßiger da und kann auch den Federkiel schwingen und die Stadt aufbauen. ;)

Wie handhaben wir jetzt eigentlich Charaktere - kann man wirklich für jeden Charakter nen eigenen Account anlegen, sofern er nicht "nur" NPC Beiwerk ist?
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Re: Liberté, Egalité, Hermelinvarieté 1 - Vive la révolution

Beitrag von Marco Foscari »

Wir sind sehr großzügig, ja. Die Erfahrung der letzten beiden Monate zeigt, dass die Vollcharaktere im Gegenstaz zu NPCs tatsächlich gepflegt werden. Wir haben diese Erfahrung besonders deutlich bei den Albizzi gemacht, wo Leonora und Lorenzo vielleicht nicht ansatzweise das Eigenleben entwickelt hätten, wären sie NPCs geblieben.

Ich würde jetzt nicht für jede Angelegenheit einen Vollchar einsetzen, aber schon einen, den ich strategisch einsetze, von dem ich mir also denke, er wird in irgendeinem Plot schon eine wichtige Rolle übernehmen. So wären Scamorza und Servatio mit Sicherheit auch in La Caduta noch NPCs, aber Daniele Oceano mit Sicherheit ein Vollchar, auch Teile der Don Plüscho-Mannschaft (vor allem Hector) würde ich als Vollchar einführen, sowie Tarquinio, Prestobiscotto und Delia, weil deutlich mehr als Instrumente; und Antea erst recht. Vermutlich auch Fra' Fiammeta von den Dominikanern oder einen Jesuiten als pars pro toto.

Bei dir würde ich bspw. sagen dass beide Garibaldi ihren Char hätten, vermutlich auch Dinwiddie, sowie eine zusätzliche Person bei dir aus dem Musik/Konservatoriumskosmos.
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Re: Liberté, Egalité, Hermelinvarieté 1 - Vive la révolution

Beitrag von Scipio Chiodo »

Ich persönlich ziehe die Grenze auch bei der Frage wieviel ich "selbst" mit dem Char zu tun haben will.

Charaktere die ich nur brauche um sie irgendetwas ausführen zu lassen und über deren Innenleben, Beweggründe, Gedankengänge wenig erzählt werden soll belasse ich als NPC. Komplexere Ideen werden PC. Insbesondere dann, wenn sie längerfristig eigenständig mit anderen Charakteren agieren sollen.
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Re: Liberté, Egalité, Hermelinvarieté 1 - Vive la révolution

Beitrag von Michele di San Trovaso »

Ich muss meine Einschätzung, denke ich, noch etwas abwägen. Zum einen habe ich noch einige Ideen an Charakteren, denen ich eigenständige Plots und Beweggründe geben möchte - gleichzeitig sind viele auch sehr eng an bereits vorhandene Charaktere gebunden. Und eben so eine Situation wie bei Antonio/Bianca Garibaldi möchte ich verhindern, wo ich am Ende den ursprünglichen NPC Charakter mehr benutzt habe, als den eigentlichen Vollcharakter. ^^"
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Re: Liberté, Egalité, Hermelinvarieté 1 - Vive la révolution

Beitrag von Marco Foscari »

Genau das. Das hat mich beispielsweise bei Antea geärgert, da nicht rechtzeitig agiert zu haben. Aber in Pala war ich eben der Meinung, es sollte eine Grenze geben. Das sehe ich hier komplett anders. Bestes Beispiel ist Don Giacomo. Der war plötzlich da und hat richtig RP an sich gerissen. Ich würde fast so weit gehen, als dass ich mittlerweile sage: im Zweifel eher PC als NPC. Alleridngs habe ich meistens auch einen ziemlich klaren Plan, was mit den Figuren geschieht, auch, wenn sie jetzt nur wenig gespielt wurden. Weil ich mich beispielsweise mit Enrico abstimme, wo er jemanden "braucht", sodass gesichert ist, dass wir ergänzende Personen haben und das Spiel gesichert ist, statt einfach irgendwo hinzulaufen und etwas zu tun.
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Re: Liberté, Egalité, Hermelinvarieté 1 - Vive la révolution

Beitrag von Michele di San Trovaso »

Ich kann euch beiden ja dann mal meine restlichen Ideen noch unterbreiten und ihr schaut, wie sie auch euch ins Konzept passen - wenn Sie genug Inhalt hätten und auch Interaktion fördern, würde ich sie auch lieber als PC anlegen als NPCs. :)
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Re: Liberté, Egalité, Hermelinvarieté 1 - Vive la révolution

Beitrag von Scipio Chiodo »

Genau das.

Was wir die ganze Zeit ziemlich betreiben ist das RPG etwas zu verdichten. Wir überlegen bei neuen Charakteren immer direkt mit, mit welchem bestehenden Charakter sie wie in Verbindung stehen könnten, wo sich Gemeinsames oder Konflikte anbieten. Dabei kommt es ja nicht so sehr auf die Persönlichkeit des Charakters an, sondern eher um Detailfragen nach zB dem genauen Alter, dem Wohnort, oder Verknüpfungen durch Organisationen oder Freunde.

Es gibt eigentlich keinen(?) Charakter der einfach wie früher für sich alleine existiert. Das ists ehr hilfreich. Wünschenswert wäre es aber in jedem Fall, wenn wir uns da auch noch "querverdichtet" bekommen und nicht alles auf Marco als Nukleus herausläuft.
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Re: Liberté, Egalité, Hermelinvarieté 1 - Vive la révolution

Beitrag von Michele di San Trovaso »

Ich sehe bei dir ja eher den Mittelpunkt im Esercito bisher, Marco wie immer alles und ich habe mich bisher auf Nobili und Patriziat konzentriert (weitere Patrizier kommen noch mit den Garibaldi). Heißt, zwischen uns fehlen noch etwas die Connections, wobei mit Sofia ein Charakter kommt, der etwas verbindet und ich noch über Caterinas Schwester und Micheles Laufburschen ins Popolo gehen werde und auch die liberale Ecke abklappern werde.
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