Es gab da so eine Idee mit Carbonara.Cristoforo d'Alano hat geschrieben: ↑Montag 11. Mai 2020, 20:20Tatsächlich passt da aber ziemlich gut zu dem Konzept, dass ich (wenn auch noch recht grob) schon im Kopf habe.Marco Foscari hat geschrieben: ↑Montag 11. Mai 2020, 20:14Muss nicht. Es gibt ja RPG-mäßig einen ganz massiven Einfluss Großbtianniens, es gibt Austausch etc. Kann sein, dass d'Alano da noch gute Kontakte hat. Ursprünglich sollten die d'Alanos frühakpitalistische Manufakturenbesitzer sein, die ihre Methoden aus Großbritannien haben (das ist, wie gesagt, nur meine Konzeption gewesen, die nicht maßgeblich ist).
Wie ich beim Nachlesen der Familiengeschichte (ja, das war leider wirklich nötig) festgestellt habe, habe ich auch gut vorgearbeitet und Ryan damals schon einen Bruder angedichtet, der zurück nach Schottland ging. Ein wunderbarer Anknüpfungspunkt.
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Re: Liberté, Egalité, Hermelinvarieté 1 - Vive la révolution
Ja.

In dem Moment, da sich der Staat von seinen kulturellen Fesseln löst – der Kirche, zivilen Institutionen, Sitten und Bräuchen – wendet sich nicht nur der Bauer gegen den Adligen, sondern auch der Arme gegen den Reichen; aus Gleichheit vor dem Recht pervertiert die Vorstellung sozialer Gleichheit. Zuletzt wendete sich gar der Idiot gegen das Genie, weil dieser das Verbrechen begangen hat, anders zu sein als er selbst. - Vittorio Barzoni
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Re: Liberté, Egalité, Hermelinvarieté 1 - Vive la révolution
Ich frage mich, ob man manchmal einen "Italien Food Names Pun Counter" in Palatina einführen sollte. 
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Re: Liberté, Egalité, Hermelinvarieté 1 - Vive la révolution
Carbonara ist der beste Name überhaupt. Einerseits das Bergarbeiterdorf mit Kohlevorkommen und den ersten Schienen Mittelitaliens; andererseits ganz klare Anspielung auf ein Gericht. Das ist Palatina wie wir es kennen und lieben.


In dem Moment, da sich der Staat von seinen kulturellen Fesseln löst – der Kirche, zivilen Institutionen, Sitten und Bräuchen – wendet sich nicht nur der Bauer gegen den Adligen, sondern auch der Arme gegen den Reichen; aus Gleichheit vor dem Recht pervertiert die Vorstellung sozialer Gleichheit. Zuletzt wendete sich gar der Idiot gegen das Genie, weil dieser das Verbrechen begangen hat, anders zu sein als er selbst. - Vittorio Barzoni
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Re: Liberté, Egalité, Hermelinvarieté 1 - Vive la révolution
Ach, das sollte also diese gestrichelte Linie nach Borghetto sein. 
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Re: Liberté, Egalité, Hermelinvarieté 1 - Vive la révolution
Ja, das war "für Lucius", ich meinte, wir hätten irgendwo mal sowas besprochen, dass die d'Alano ins Kohlegeschäft eingestiegen seien ... 
Übrigens ein sehr guter Punkt, den ich selbst nicht auf dem Schirm hatte. Auch Palatinisch ist natürlich nur ein Dialekt, der zwar dominant ist, aber ich glaube, auch die Borghettiner würden sich eher mit Hochitalienisch als Notlösung anfreunden, weil Palatinisch für das stolze Völkchen auch eine Demütigung darstellen würde ...Und dann war da der Palatinische Dialekt. Von einer rauen Schönheit, würde man sagen. Ein Mischmasch der verschiedenen Regionen - Toskanisch, die Sprache des Latiums, gemischt mit Begriffen aus dem Spanischen ... es war ein wilder Dialekt, der auch nochmal in den Regionen unterschiedlich ausgeprägt war. Ein Portovecchianer mochte einen Palatiner aus der Hauptstadt verstehen, doch bei Borghetto war die Sprachbarriere wieder um einiges Größer und einen Belgraner verstand so oder so niemand. Doch trotzdem einte dieser Dialekt die Republik, war Teil der Identität der Palatiner. Sie direkt abzuschaffen hätte ein falsches Signal nach außen gesendet.
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Re: Liberté, Egalité, Hermelinvarieté 1 - Vive la révolution
Ich erinnere mich da nicht mehr - vielleicht hattet ihr das unter euch besprochen.
Eben - ich dachte mir sowieso, dass Palatinisch ja wohl der Hauptstadt- und Umgebungsdialekt sein wird und die einzelnen, größeren Regionen nochmal anders sprechen, zumal die Geschichte der jeweiligen Ortschaften nochmal deutlich differenziert verliefen.
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Re: Liberté, Egalité, Hermelinvarieté 1 - Vive la révolution
Ja, und interessanterweise hast du es bspw. ganz richtig analysiert, was das Borghettinische angeht. Nie genauer beschrieben, aber für mich war das Borghettinische immer das "entfernteste". Ich schätze auch, dass Palatina das Mandranische am Nächsten steht, da es in der maccaronischen Talebene als nächstes liegt. Man könnte vielleicht soweit gehen, dass Borghetto aufgrund seiner einstigen sienesischen Ausrichtung sich eher am Toskansichen orientiert, Palatina selbst dagegen knapp auf der Grenze zwischen Toskanisch und Zentralitalienisch liegt, und Castiglione, das einst zum Kirchenstaat gehörte, bereits vollständig Zentralitalienisch ist.
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Re: Liberté, Egalité, Hermelinvarieté 1 - Vive la révolution
Genau das dachte ich mir eben auch, dass Borghetto weitaus toskanischer und ländlich/rauer ist (Game of Towers war ja auch recht ausführlich in seinen Beschreibungen) während, wie du bereits sagst, Palatina und ja auch räumlich durch die Hügel und Haine vom Norden getrennt ist und eher näher an Rom ist und damit dem Zentralitalienischem.
Und Belgrano ist eben eine eigensinnige Stadt mit seltsamem Dialekt.
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Re: Liberté, Egalité, Hermelinvarieté 1 - Vive la révolution
Der ganze Ilrustica führt zu einem lustigen Lallen, ich glaube, Ottavio hatte das bei seiner Tour sogar mal einfließen lassen. Ich hatte das bei der Kartenneugestaltung wegen der Entfernungen nochmal gelesen, ich hatte ganz verdrängt, wie der arme Teufel an wirklich jeder Stelle abgefüllt und vollgefressen wird.
Emilia eben! Da kling en Gläser, man singt und hört Schallplatten aus den Fenstern tönen.
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Re: Liberté, Egalité, Hermelinvarieté 1 - Vive la révolution
Die Tuhr dy Palatina, auch schon fast vergessen. 
War das Belgrano mit den Tschäss-Spelunken, oder doch eine andere Stadt? Ich erinnere mich nicht mehr.
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